Was ist Hypnose?

Hypnose beschreibt das Umgehen der kritischen Instanz bei selektiv erhöhtem Denken. Hypnose stammt vom altgriechischen Wort „Hypnos“ ab, was übersetzt „Schlaf“ bedeutet und den Bewusstseinszustand schildert, der dem Schlaf sehr ähnlich ist.

In Hypnose bist du in einem entspannten Zustand, in dem ein Fokus gewährleistet ist (Trance). In diesem Zustand werden Suggestionen vom Unterbewusstsein mit erhöhter Bereitschaft aufgenommen und umgesetzt. Jeder von uns ist mindestens zweimal täglich in Hypnose und es fällt ihm gar nicht auf, kurz bevor du am Morgen aufwachst und kurz bevor du am Abend einschläfst. Hypnose ist somit ein natürlicher Zustand der jedem von uns bekannt ist.

häufig gestellte fragen

In einem Vorgespräch werden alle noch offenen Fragen über Hypnose abgeklärt und besprochen. Gemeinsam definieren wir deine Ziele und Erwartungen an die Hypnose.
Durch die Induktion wird die hypnotische Trance eingeleitet und mit verschiedenen verbalen Techniken vertieft. In diesem Zustand werden Suggestionen seitens Unterbewusstseins mit erhöhter Bereitschaft aufgenommen und umgesetzt. Danach wird die Hypnose aufgelöst und bei Bedarf führen wir noch ein Nachgespräch durch.

Viele Menschen erleben die Hypnose nur als eine sehr tiefe und angenehme Entspannung, in etwa vergleichbar mit einer tiefen Meditation, als eine wohltuende und glückliche Erfahrung. 


Am Anfang jeder Sitzung führen wir ein ausführliches Vorgespräch, in dem persönliche Besonderheiten und die Ziele der Therapie besprochen werden. Bei der eigentlichen Hypnose Sitzung sitzt du ganz bequem in einem gemütlichen Sessel und wirst dich durch meine Worte immer mehr entspannen. Das Zeitgefühl kann verändert sein, die Umwelt wird völlig unwichtig und du wirst dich sehr wohl fühlen. Sozusagen eine Art Kurzurlaub für Körper und Seele.

Die meisten davon gehören in das Reich der Märchen und Fabeln. Zu keiner Zeit ist man in Hypnose dem Hypnotiseur ausgeliefert. Niemand tut in Hypnose Dinge, die er im Wachzustand und bei vollem Bewusstsein nicht auch machen würde. Zur Hypnose kann man nicht gezwungen werden. Um in Hypnose zu gehen und diesen Zustand zulassen zu können ist immer eine freie und tiefe Zustimmung erforderlich.

 

Verwechsele die angewandte, also die sogenannte klinische Hypnose, nicht mit den Show-Hypnosen. Sie haben nicht das Geringste miteinander zu tun. Durch diese Art der „zur Schaustellung“ ist die Hypnose insgesamt zwar sehr bekannt geworden, zeigt aber in keiner Weise die therapeutischen Möglichkeiten auf.

Hypnose-Shows dienen ausschließlich der Unterhaltung und fördern eher Ängste und Vorurteile. Bei der modernen, angewandten Hypnosetherapie steht der Mensch im Vordergrund und ist nicht nur Mittel zum Zweck. Sie hat das Ziel den Menschen zu helfen und die Selbstheilungskräfte im Unterbewusstsein zu aktivieren. Dies setzt bei allen Hypnotiseuren eine umfangreiche Ausbildung und die Verpflichtung zu deren verantwortungsvollem Einsatz voraus.

1. Sitzung (pauschal) CHF 250.- Dauer ca. 1.5 – 2 Stunden
Folgesitzung CHF 150.- / Stunde

Annullierungen
Ich bitte dich, mir eine Annullierung bis 24 Stunden vor dem wahrzunehmenden Termin mitzuteilen. Ansonsten erlaube ich mir, eine Ausfallgebühr in der Höhe von CHF 100.- zu verrechnen.

Restriktionen

wichtig

Solltest du in psychotherapeutischer und/oder psychiatrischer Betreuung sein, so bin ich darauf angewiesen, diese Information zu erhalten. Ohne die Einwilligung des entsprechenden Psychotherapeuten/Psychiaters zur Behandlung von mir als Therapeutin, werde ich keine analytische Therapie durchführen.

Ich behandle keine Klientin während der Schwangerschaft (ausser zur Geburtshypnose). Dies aus Respekt und Schutz gegenüber dem ungeborenen Kind, da das ungeborene Kind bereits Suggestionen in seinem Unterbewusstsein aufnehmen kann und diese ja für die Klientin und nicht für das ungeborene Kind gedacht sind.

In meinen Hypnosetherapien werden keine Garantien zur Heilung hinsichtlich medizinischer Krankheitsbilder gemacht. Eine Hypnosetherapie kann jedoch komplementär beigezogen werden, dient jedoch nicht als Ersatz ärztlicher Betreuung.